Stefan Werth

Zur Person:

Lehrer am Ludwig-Erhard-Berufskolleg des Kreises Paderborn, IT-Experte aus Paderborn, geboren am 26.05.1977

Bisherige Tätigkeiten:

Stellvertretender Bundesvorsitzender des VLW, IT-Administration für den Bundesverband, verantwortlich für den Internetauftritt und insgesamt die neuen Medien, Marketing, Zuständigkeit in der Redaktion der Verbandszeitschrift „Wirtschaft & Erziehung“ für Titelseite, Editorial, Bildquellen und Unterstützung im Lektorat

Tätigkeiten im BvLB:

Stellvertretender Bundesvorsitz, Leitung des Bereiches „Marketing, Kommunikation und neue Medien“

  • Initiierung und Koordination von Marketingmaßnahmen für den BvLB
  • Umsetzung neuer Kommunikationsmöglichkeiten verbandsintern und im Dialog mit den Landesverbänden
  • Planung und Implementation neuer Kommunikationskanäle zu den Landesverbänden und allen Verbandsmitgliedern
  • Ansprechpartner für aktuelle Themen wie zurzeit das Thema „Digitalisierung“
  • Verzahnung der neuen Medien mit der zukünftigen Verbandszeitschrift „Bildung und Beruf“

Stefan Werth im Interview:

Was hat Sie motiviert, für den Vorstand des BvLB zu kandidieren?

Die Verantwortungsübernahme im Bundesverband des VLW hat mir sehr viel Spaß gemacht, da ich schon sehr lange bildungspolitisch interessiert bin und mich gerne für verbesserte Bedingungen in der beruflichen Bildung einsetze. Ich hoffe, dass dies durch den einen oder anderen meiner Leitartikel und durch mein Mitwirken an der neuen Außendarstellung des VLW sichtbar geworden ist. Dieses Interesse ist durch die bevorstehende Verschmelzung noch weiter intensiviert worden, da ich mir für den BvLB eine höhere Durchsetzungskraft für bessere Arbeitsbedingungen aller Kolleginnen und Kollegen in der beruflichen Bildung verspreche. Deshalb würde ich mich über Ihre Unterstützung sehr freuen.

Welche Ziele setzen Sie sich für Ihren Tätigkeitsbereich im neuen Verband?

Ich wünsche mir ein schnelles Zusammenwachsen der neuen Mitglieder, das bereits jetzt schon weit fortgeschritten ist und wirklich sehr gut funktioniert. Ich freue mich zusammen mit meiner Kollegin Sabine Peters-Klein den Bereich der neuen Medien intensiver ausgestalten zu können, insbesondere im Bereich der Kommunikation verbandsintern und nach außen. Natürlich ist der Bereich Marketing dabei immer ein wichtiges Tätigkeitsfeld, das Einfluss hält.

Welche Schwerpunkte setzen Sie sich im ersten Jahr in Ihrem Tätigkeitsbereich?

Im Grunde muss hier die Basis gelegt werden, für die zuvor genannten Entwicklungsziele. Die schnelle Abstimmung der neuen Mitglieder mit unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern bei gemeinsamem Leitziel ist die erste Herausforderung. Dabei insbesondere die enge Verzahnung von Internet und Printmedium „Bildung und Beruf“.

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